Customer Innovation Summit in Stuttgart am Mittwoch, den 13. Juni


Programm

ab 16:30 Uhr

Kaffee und Registrierung

16:50 - 17:30 Uhr

Prof. Dr. Dieter Wallach,
Ergosign

Mark Goerke & Heiko Schrader,
iteratec GmbH

 

 

Begrüßung und Präsentation der Innovation Showcases

17:30 - 18:00

Session 1


Stefan Rauch, iteratec GmbH

IoT in less than an hour

Um etwas tun zu können, muss man es verstehen. Um etwas zu verstehen, muss man es erleben. Genau darum geht es in unseren IoT Workshops - das Internet der Dinge tatsächlich begreifen. Wir vermitteln den Umgang mit Sensoren und Aktoren mittels Arduino basierten Mikrocontrollern. Wir lassen sie Hands-on sowohl im Embedded-Bereich als auch im Web- und Mobile-Bereich eigene Erfahrung machen und einen kompletten Usecase umsetzen.

Der Vortrag zeigt auf, warum auch Sie sich mit IoT beschäftigen sollten, wie die ersten Schritte aussehen könnten und erläutert an Beispielen, wie iteratec das Thema angeht.

Dr. Michael Gebhart, iteratec GmbH

Innovationen aus den iteratec Labs

Innovationen werden bei iteratec in verschiedenen Umfeldern vorangetrieben. Erste Erfahrungen mit den neusten Technologien und Trends sammeln wir meist im Rahmen von Innovation-Frei-Days, Hackathons und in unseren Labs. Reifere Technologien werden in Innovations- oder Kundenprojekten erprobt. In diesem Slot werden konkrete Ergebnisse anhand von verschiedenen Exponaten vorgestellt (Loomo Roboter, ChatBot, etc.) und erste Erfahrungen dazu erläutert.

Tim Klauck & Prof. Dr. Dieter Wallach, Ergosign

Collaborative Design

Erfolgreiches User Experience Design resultiert nur selten aus einsamen, magischen Aktivitäten talentierter Design-Helden, sondern erfordert die sorgfältige Orchestrierung von Aktivitäten in interdisziplinären Teams. Im Vortrag beleuchten wir die Rolle der Kreativität in der Produktentwicklung und präsentierten Methoden zu ihrer gezielten Förderung und Unterstützung. Aufbauend auf aktuellen Ansätzen zum Design Thinking, Lean UX und agiler Softwareentwicklung stellen wir mit Collaborative Design ein disziplinübergreifendes Vorgehensmodell vor und illustrieren dessen Anwendung anhand konkreter Beispiele.

18:00 - 18:30

Session 2


Stefan Rauch, iteratec GmbH

IoT in less than an hour

Um etwas tun zu können, muss man es verstehen. Um etwas zu verstehen, muss man es erleben. Genau darum geht es in unseren IoT Workshops - das Internet der Dinge tatsächlich begreifen. Wir vermitteln den Umgang mit Sensoren und Aktoren mittels Arduino basierten Mikrocontrollern. Wir lassen sie Hands-on sowohl im Embedded-Bereich als auch im Web- und Mobile-Bereich eigene Erfahrung machen und einen kompletten Usecase umsetzen.

Der Vortrag zeigt auf, warum auch Sie sich mit IoT beschäftigen sollten, wie die ersten Schritte aussehen könnten und erläutert an Beispielen, wie iteratec das Thema angeht.

Dr. Peter Kullmann, iteratec GmbH

Künstliche Intelligenz - Vom Hype zur Realität

Der Einsatz von KI wird derzeit kontrovers diskutiert. Dem immensen Potenzial auf der einen Seite werden horrorartige Zukunftsszenarien gegenübergestellt. Da ist es sinnvoll, erst einmal einen Schritt zurück zu gehen und sich ein Gesamtbild zu verschaffen, was dieser Vortrag erreichen möchte. Dazu wird ein Blick auf die Geschichte und Grundlagen der KI geworfen, um anschließend konkrete Einsatzszenarien im Unternehmensumfeld zu beleuchten.

Tobias Walter, Ergosign

Augmented und Mixed Reality am Beispiel der HoloLens

Mit der Veröffentlichung der HoloLens im Sommer 2016 entstand neues Potential für Mixed Reality. Seither beschäftigen wir uns im Rahmen der Forschung mit dieser vielversprechenden Technologie. Neben der Aneignung von detailliertem Fachwissen entwickelten wir außerdem innovative und skalierbare Heuristiken und Design Patterns. Dieser Vortrag wird Ihnen einen Überblick über unsere Erkenntnisse geben, zeigen, welche Herausforderungen es beim Erstellen von Mixed Reality-Anwendungen gibt und wie wir diese für Sie bewältigen können. Ebenso erwartet Sie ein Einblick in die Zukunft dieser Technologie, welche Hardware in absehbarer Zeit kommen wird und welches Potential diese mit sich bringt. 

18:30 - 19:00

Session 3


Stefan Rauch, iteratec GmbH

IoT in less than an hour

Um etwas tun zu können, muss man es verstehen. Um etwas zu verstehen, muss man es erleben. Genau darum geht es in unseren IoT Workshops - das Internet der Dinge tatsächlich begreifen. Wir vermitteln den Umgang mit Sensoren und Aktoren mittels Arduino basierten Mikrocontrollern. Wir lassen sie Hands-on sowohl im Embedded-Bereich als auch im Web- und Mobile-Bereich eigene Erfahrung machen und einen kompletten Usecase umsetzen.

Der Vortrag zeigt auf, warum auch Sie sich mit IoT beschäftigen sollten, wie die ersten Schritte aussehen könnten und erläutert an Beispielen, wie iteratec das Thema angeht.

Yves Schubert, iteratec GmbH

Devops im IoT-Entwicklungs-Lifecycle - Wie passt das zusammen

Die Konzepte von DevOps geben Entwicklern während des Lebenszyklus von Software wirkungsvolle Werkzeuge in die Hand. Auch im speziellen Bereich der IoT-Software-Entwicklung hilft die konsequente Anwendung von DevOps qualitativ hochwertige Produkte zu liefern. In der IoT-Entwicklung werden Entwickler aber mit neuen Aspekten konfrontiert, wie z. B. mit der Frage, wie für automatisierte Tests in einer Continous-Integration-Pipeline eine für den Test notwendige Systemumgebung erstellt werden kann. Auch das Ausrollen von Firmware-Updates für IoT Geräte verhält sich unterschiedlich beispielsweise zu der Aktualisierung von Webseiten oder Desktopanwendungen. Da IoT-Geräte in der Regel im Systemverbund mit einer Vielzahl andersartiger Geräte interagieren müssen, sollten hier im Sinne der Continous-Integration und Continous-Delivery besondere Überlegungen getätigt werden. Dieser Vortrag soll beleuchten, warum DevOps bei der IoT-Entwicklung etwas anders tickt und in welchen Punkten besondere Maßnahmen getroffen werden können, um DevOps auch in der IoT Entwicklung erfolgreich zu machen.

Sebastian Bejga, iteratec GmbH

Digitale Amnesie — DSGVO und Microservices

Die DSGVO — also die Europäische Datenschutzgrundverordnung — führt zu technologischen Anforderungen an datenhaltende Systeme, die auf den ersten Blick im Konflikt mit verteilten Systemarchitekturen stehen.

In diesem Talk wird gezeigt wie die rechtlichen Anforderungen in einer Miroservice-Architektur gelöst werden können.

Zum 25. Mai 2018, mit Inkrafttreten der DSGVO, müssen die folgenden Anforderungen zu gespeicherten personenbezogenen Daten umgesetzt werden. Idealerweise direkt in den Software-Systemen und nicht durch aufwendige Prozesse in der Organisation.

  • Auskunft über die Daten zur betreffenden Person
  • Recht auf Berichtigung
  • Recht auf Löschung / Vergessenwerden
  • Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung
  • Mitteilungspflicht bei Berichtigung, Löschung und Einschränkung
  • Recht auf Datenübertragbarkeit
  • Einwilligungen zur Datenverarbeitung zurückziehen

Mit einem Message Broker und asynchroner Kommunikation lassen sich diese Anforderungen in einer Microservice-Landschaft lösen. Demonstriert wird dies am Beispiel des Rechts auf Vergessenwerden. Entsprechende Löschbefehle müssen an alle Services verteilt und die korrekte Durchführung dieser Vorgänge gewährleistet werden.

Darüber hinaus wird darauf eingegangen, dass es mit dem Löschen der Datensätze in der Datenbank nicht getan ist. Ebenso sind Caches, Queues, Logfiles und Backups zu berücksichtigen. Denn einmal gelöschte Daten dürfen auch aus diesen Quellen nicht wiederherstellbar sein.

Ab 19:00 Uhr

Get-together mit Barbecue und Getränken